Gudrun Voigt Schulleitung

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04172 – 98680Schulbüro

Unsere Berufsorientierung


 Jahrgang 5 

Soziales Training

Ziele:

Ziel 1: Selbst- und Persönlichkeits-kompetenzen stärken

Ziel 2: Erwerb von überfachlichen Schlüsselkompetenzen

Das Erlernen und Erweitern sozialer Kompetenzen dient der Entwicklung zum Verständnis für gesellschaftliche Interessenvielfalt. Es verbessert die notwendige Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Für die Gewaltvermeidung, zur Kooperation, zur Konfliktbewältigung, zur Ausbildung der Belastbarkeit in Krisensituationen und zur Anerkennung von Differenz kommt der Entwicklung sozialer Kompetenz eine besondere Bedeutung zu. 

Soziale Kompetenz gründet auf einer stabilen und reflektierten Persönlichkeit, damit ist die Verknüpfung mit der Entwicklung einer eigenen Werteorientierung zu einer handlungsfähigen Persönlichkeit ein wesentliches Ziel. Für die selbstbestimmte Berufswahl ist Handlungsfähigkeit unerlässlich. Die Vermittlung von sozialen Kompetenzen spiegelt sich an unserer Schule in der Methodenvielfalt des Lernens, dem Ganztagsangebot, den diversen AG-Angeboten, den Patenschaften, den Schüler-Lehrergesprächen, der Präventionsarbeit, dem Leitbild und damit der gesamten Haltung, aller am Schulalltag Beteiligten, wider.

Besuch eines Schulbauernhofes

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in verschiedene Bereiche eines Bauernhofbetriebes erhalten

Ziel 2: Ablauf eines Alltags in einem Großbetrieb kennenlernen

Ziel 3: Vorbereitende Maßnahme für die Teilnahme an der Schulgarten-AG

Der Besuch eines Schulbauernhofes beleuchtet für die Schülerinnen und Schüler verschiedene Abteilungen auf einem Bauernhof und sie erhalten die Möglichkeit sich ihren Neigungen entsprechend zuzuordnen und können Gespräche mit Experten führen.

Daran knüpft die Schulgarten-AG an, in der die SuS die regelmäßige Pflege, den Anbau von Nutzpflanzen und das Ernten erlernen können.

Jährliche Teilnahme am Zukunftstag

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in verschiedene Berufe erhalten

Ziel 2: Arbeitswelt kennenlernen

In Niedersachsen gibt es jährlich im Frühjahr den „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“. Auch unsere Schule nimmt in den Jahrgängen 5-9 daran teil. Mit viel Elan werden die Schüler unterstützt und beraten, einen sinnvollen Platz zu finden.

Dieser Tag sollte so gestaltet werden, dass Mädchen die Möglichkeit haben, in typische „Männerberufe“ zu schnuppern, während die Jungen in die „weibliche Berufswelt“ schnuppern. So soll das traditionelle Berufsspektrum erweitert werden.

Die Arbeitsverträge, die dort für einen Tag geschlossen werden, werden im Anschluss im Berufswahlpass abgeheftet.

 Jahrgang 6 

Einführung der Unterrichtsfächer Hauswirtschaft, Technik und Textil

Ziele:

Ziel 1:
Erlangung von Kompetenzen zur Bewältigung von Alltags- und Leistungsanforderungen im Berufsleben

Ab dem 6. Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblick in die Unterrichtsfächer Hauswirtschaft, Technik und Textil.

Diese Fächer werden verpflichtend angeboten und können bis zur 8. Klasse gewählt werden.

Besuch außerschulischer Lernorte

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in unterschiedliche Betriebe und Berufe

Ziel 2: Kennenlernen unterschiedlicher Arbeitswelten

Ziel 3: Arbeitsabläufe unterscheiden

Durch den Besuch außerschulischer Lernorte in den Jahrgängen 6-9 erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die betriebliche Realität und lernen unterschiedliche Arbeitswelten näher kennen.

In der Schule werden diese Besuche vor- und nachbereitet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Theorie eines Berufes oder eines Betriebes auseinandergesetzt haben und im Anschluss einen Einblick in die Praxis erhalten. So soll möglichst viel für die eigene Berufsorientierung mitgenommen werden.

Alle Materialien dazu werden im Berufswahlpass abgeheftet.

Jährliche Teilnahme am Zukunftstag

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in verschiedene Berufe erhalten

Ziel 2: Arbeitswelt kennenlernen

In Niedersachsen gibt es jährlich im Frühjahr den „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“. Auch unsere Schule nimmt in den Jahrgängen 5-9 daran teil. Mit viel Elan werden die Schüler unterstützt und beraten, einen sinnvollen Platz zu finden.

Dieser Tag sollte so gestaltet werden, dass Mädchen die Möglichkeit haben, in typische „Männerberufe“ zu schnuppern, während die Jungen in die „weibliche Berufswelt“ schnuppern. So soll das traditionelle Berufsspektrum erweitert werden.

Die Arbeitsverträge, die dort für einen Tag geschlossen werden, werden im Anschluss im Berufswahlpass abgeheftet.

 Jahrgang 7 

Arbeit mit dem Berufswahlpass

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in die eigenen Stärken und Fähigkeiten durch Selbst- und Fremdeinschätzung erhalten

Ziel 2: Dokumentation der eigenen bisherigen berufsorientierenden Maßnahmen

Ziel 3: Interessen und Neigungen herausfinden

Der Berufswahlpass wurde im Rahmen des Bundesprojektes „Schule – Wirtschaft/Arbeitsleben“ als Instrument zur Strukturierung der beruflichen Orientierung entwickelt und erprobt und wird inzwischen bundesweit eingesetzt. An unserer Schule arbeiten die Schülerinnen und Schüler im schuleigenen Fach LeA sowie in den Fächern Deutsch und Wirtschaft ab dem 7. Jahrgang mit ihrem BWP.

Er unterstützt die berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler, indem ihre Stärken und Interessen erforscht werden, hilft bei der Auseinandersetzung mit ihrer individuellen Leistungsbereitschaft und begleitet sie auf dem Weg bis hin zu ihrer beruflichen Erstausbildung. Außerdem dient er der Dokumentation und der Teilnahme an Projekten und Maßnahmen, die im Rahmen der Berufswahl relevant sind, z.B. Praktika, Unterrichtsprojekte sowie schulisches und außerschulisches Engagement.

Schließlich strukturiert der BWP den Prozess des Übergangs von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt und unterstützt die Jugendlichen, ihren Weg eigenverantwortlich, selbstständig und erfolgreich zu organisieren.

Kompetenzanalyse

Ziele:

Ziel 1:
Erhebung der berufsrelevanten und überfachlichen Kompetenzen

Ziel 2: Verdeutlichung der Stärken und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler

Ziel 3: Soll als Grundlage für Bewerbungen und Praktikumsplatzsuche im 8. Schuljahr dienen

Mit dem Kompetenzfeststellungsverfahren Profil AC können die berufsrelevanten, überfachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 erhoben und in der Folge gezielte individuelle Förderung sowie eine passgenauere Berufswahlentscheidung ermöglicht werden.

Die Kompetenzanalyse bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken zu ermitteln. Dies geschieht in Form eines Assessment Centers (AC), bei dem ausgebildete Beobachter (Lehrkräfte) die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen beurteilen, und computergestützten Programmen. 

Im Anschluss wird den Schülerinnen und Schülern in einem Reflexionsgespräch Rückmeldung zu ihren Fähigkeiten geben.

Diese Rückmeldung wird mit den Eltern besprochen und anschließend im Berufswahlpass abgeheftet. Sie wird im 8. Schuljahr auch als Grundlage zum Schreiben von Bewerbungen genutzt.

Berufe als Unterrichtsthema

Ziele:

Ziel 1: 
Sensibilisierung der SuS für die Relevanz von Berufen


Ab der 7. Klasse werden verschiedene Berufe immer wieder in den unterschiedlichen Fächern thematisiert, dies kann im Englischunterricht, im Geschichtsunterricht oder auch im Hauswirtschaftsunterricht geschehen. Immer wieder werden die Schülerinnen und Schüler so auf vielfältige Weise mit Berufen konfrontiert.

Jährliche Teilnahme am Zukunftstag

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in verschiedene Berufe erhalten

Ziel 2: Arbeitswelt kennenlernen

In Niedersachsen gibt es jährlich im Frühjahr den „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“. Auch unsere Schule nimmt in den Jahrgängen 5-9 daran teil. Mit viel Elan werden die Schüler unterstützt und beraten, einen sinnvollen Platz zu finden.

Dieser Tag sollte so gestaltet werden, dass Mädchen die Möglichkeit haben, in typische „Männerberufe“ zu schnuppern, während die Jungen in die „weibliche Berufswelt“ schnuppern. So soll das traditionelle Berufsspektrum erweitert werden.

Die Arbeitsverträge, die dort für einen Tag geschlossen werden, werden im Anschluss im Berufswahlpass abgeheftet.

Besuch außerschulischer Lernorte

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in unterschiedliche Betriebe und Berufe

Ziel 2: Kennenlernen unterschiedlicher Arbeitswelten

Ziel 3: Arbeitsabläufe unterscheiden

Durch den Besuch außerschulischer Lernorte in den Jahrgängen 6-9 erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die betriebliche Realität und lernen unterschiedliche Arbeitswelten näher kennen.

In der Schule werden diese Besuche vor- und nachbereitet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Theorie eines Berufes oder eines Betriebes auseinandergesetzt haben und im Anschluss einen Einblick in die Praxis erhalten. So soll möglichst viel für die eigene Berufsorientierung mitgenommen werden.

Alle Materialien dazu werden im Berufswahlpass abgeheftet.

 Jahrgang 8 

Arbeit mit dem Berufswahlpass

Ziele:

Ziel 1:
Berufsfelder kennenlernen

Ziel 2: Dokumentation über die Teilnahme an schulinternen BO-Maßnahmen

Ziel 3: Dokumentation über erstellte Bewerbungsanschreiben und Lebensläufe

Der Berufswahlpass wurde im Rahmen des Bundesprojektes „Schule – Wirtschaft/Arbeitsleben“ als Instrument zur Strukturierung der beruflichen Orientierung entwickelt und erprobt und wird inzwischen bundesweit eingesetzt. An unserer Schule arbeiten die Schülerinnen und Schüler im schuleigenen Fach LeA sowie in den Fächern Deutsch und Wirtschaft ab dem 7. Jahrgang mit ihrem BWP.

Er unterstützt die berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler, indem ihre Stärken und Interessen erforscht werden, hilft bei der Auseinandersetzung mit ihrer individuellen Leistungsbereitschaft und begleitet sie auf dem Weg bis hin zu ihrer beruflichen Erstausbildung. Außerdem dient er der Dokumentation und der Teilnahme an Projekten und Maßnahmen, die im Rahmen der Berufswahl relevant sind, z.B. Praktika, Unterrichtsprojekte sowie schulisches und außerschulisches Engagement.

Schließlich strukturiert der BWP den Prozess des Übergangs von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt und unterstützt die Jugendlichen, ihren Weg eigenverantwortlich, selbstständig und erfolgreich zu organisieren.

Elterninformations-abende

Ziele:

Ziel 1: Informationen zu unterschiedlichen Wegen nach der Schule

Ziel 2: Möglichkeiten zur Beratung

Ziel 3: Inanspruchnahme der Beratungsangebote

Der Elterninformationsabend findet jährlich im Dezember statt und wird für die Klassen 8 bis 10 angeboten. Dazu sind sowohl Eltern wie auch Schülerinnen und Schüler eingeladen.

Sie werden durch Vertreter der Berufsbildenden Schule in Winsen/Luhe und durch den zuständigen Berater der Bundesagentur für Arbeit über mögliche Wege nach der Schule informiert. Nach den Vorträgen stehen die Referenten für die Eltern und ihre Kinder für weitergehende Fragen zur Verfügung.

BiZ-Besuch

Ziele:

Ziel 1: Herstellen des Erstkontaktes

Ziel 2: Beratung zu Praktikumsplätzen und Ausbildungsstellen

Ziel 3: Durchführung des Berufswahltests

Jährlich besucht der 8. Jahrgang einen Vormittag lang das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Lüneburg. Dort können sich die Schülerinnen und Schüler zu Praktikumsstellen oder Ausbildungsberufen beraten lassen, auch Kontaktadressen können erfragt werden.

Außerdem wird gemeinsam mit der Berufsberatung vor Ort mit jeder/m Schüler/in ein Test durchgeführt, dessen Ergebnis den Schüler/innen Auskunft gibt, welche Berufe zu ihnen passen.
Mit diesem ersten Kontakt soll den Schülerinnen und Schüler eine weitere Alternative aufgezeigt werden, wie sie sich über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten informieren können.

Bewerbungen und Lebensläufe schreiben

Ziele:

Ziel 1: Vorlagen für Bewerbungen und Lebensläufe

Ziel 2: Formate von Bewerbungen kennenlernen

(Schriftliche Bewerbung, Online-Bewerbung, Kurzbewerbung)

Im Deutschunterricht der 8. Klasse lernen die Schülerinnen und Schüler das Anfertigen von Bewerbungen und Lebensläufen. Dazu arbeiten sie auch vertieft mit ihrem Berufswahlpass und erstellen alle Schreiben sowohl handschriftlich wie auch digital.

Die erstellten Unterlagen werden anschließend als Bewerbung für ihre Praktikumsplätze genutzt.

Vorstellen der Bundesagentur für Arbeit

Ziele:

Ziel 1: Herstellen des Erstkontaktes

Ziel 2: Möglichkeiten zur Beratung

Ziel 3: Inanspruchnahme der Beratungsangebote

In den Vorabgangs- und Abgangsklassen stellt sich der Berater der Agentur für Arbeit den einzelnen Klassen in einem kurzen Vortrag vor und informiert sie über die Arbeitsweise und das Angebot der Bundesagentur für Arbeit.

BO-Woche in Kooperation mit regionalen Betrieben

Ziele:

Ziel 1: Einüben von Vorstellungsgesprächen

Ziel 2: Telefontraining

Ziel 3: Einblick in verschiedene Berufe und Tätigkeiten

Ziel 4:
Zulassungsvoraussetzungen feststellen

Ziel 5: Kontakte zu Betrieben für das Praktikum oder die Ausbildungsstelle

In dieser Woche erhalten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 einen ersten Eindruck von Bewerbungsgesprächen und einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder, um eine Orientierung auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.


In den ersten beiden Tagen üben die Schülerinnen und Schüler Telefongespräche mit potentiellen Praktikums- und Ausbildungsbetrieben und besprechen das Verhalten und Erscheinungsbild bei Vorstellungsgesprächen.
Während der nächsten beiden Tage stellen Betriebe aus der Region ihre Ausbildungsberufe vor und geben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Hier kann der Erstkontakt hergestellt werden, um sich für einen Praktikumsplatz zu bewerben.
Am letzten Tag findet die Reflexion der Woche statt.

Jährliche Teilnahme am Zukunftstag

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in verschiedene Berufe erhalten

Ziel 2: Arbeitswelt kennenlernen

In Niedersachsen gibt es jährlich im Frühjahr den „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“. Auch unsere Schule nimmt in den Jahrgängen 5-9 daran teil. Mit viel Elan werden die Schüler unterstützt und beraten, einen sinnvollen Platz zu finden.

Dieser Tag sollte so gestaltet werden, dass Mädchen die Möglichkeit haben, in typische „Männerberufe“ zu schnuppern, während die Jungen in die „weibliche Berufswelt“ schnuppern. So soll das traditionelle Berufsspektrum erweitert werden.

Die Arbeitsverträge, die dort für einen Tag geschlossen werden, werden im Anschluss im Berufswahlpass abgeheftet.

Besuch außerschulischer Lernorte

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in unterschiedliche Betriebe und Berufe

Ziel 2: Kennenlernen unterschiedlicher Arbeitswelten

Ziel 3: Arbeitsabläufe unterscheiden

Durch den Besuch außerschulischer Lernorte in den Jahrgängen 6-9 erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die betriebliche Realität und lernen unterschiedliche Arbeitswelten näher kennen.

In der Schule werden diese Besuche vor- und nachbereitet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Theorie eines Berufes oder eines Betriebes auseinandergesetzt haben und im Anschluss einen Einblick in die Praxis erhalten. So soll möglichst viel für die eigene Berufsorientierung mitgenommen werden.

Alle Materialien dazu werden im Berufswahlpass abgeheftet.

 Jahrgang 9 

Arbeit mit dem Berufswahlpass

Ziele:

Ziel 1: Dokumentation über die Teilnahme an schulinternen BO-Maßnahmen

Ziel 2: Berufsfelder kennenlernen

Der Berufswahlpass wurde im Rahmen des Bundesprojektes „Schule – Wirtschaft/Arbeitsleben“ als Instrument zur Strukturierung der beruflichen Orientierung entwickelt und erprobt und wird inzwischen bundesweit eingesetzt. An unserer Schule arbeiten die Schülerinnen und Schüler im schuleigenen Fach LeA sowie in den Fächern Deutsch und Wirtschaft ab dem 7. Jahrgang mit ihrem BWP.

Er unterstützt die berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler, indem ihre Stärken und Interessen erforscht werden, hilft bei der Auseinandersetzung mit ihrer individuellen Leistungsbereitschaft und begleitet sie auf dem Weg bis hin zu ihrer beruflichen Erstausbildung. Außerdem dient er der Dokumentation und der Teilnahme an Projekten und Maßnahmen, die im Rahmen der Berufswahl relevant sind, z.B. Praktika, Unterrichtsprojekte sowie schulisches und außerschulisches Engagement. Schließlich strukturiert der BWP den Prozess des Übergangs von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt und unterstützt die Jugendlichen, ihren Weg eigenverantwortlich, selbstständig und erfolgreich zu organisieren.

Elterninformations-abende

Ziele:

Ziel 1: Informationen zu unterschiedlichen Wegen nach der Schule

Ziel 2: Möglichkeiten zur Beratung

Ziel 3: Inanspruchnahme der Beratungsangebote

Der Elterninformationsabend findet jährlich im Dezember statt und wird für die Klassen 8 bis 10 angeboten. Dazu sind sowohl Eltern wie auch Schülerinnen und Schüler eingeladen.

Sie werden durch Vertreter der Berufsbildenden Schule in Winsen/Luhe und durch den zuständigen Berater der Bundesagentur für Arbeit über mögliche Wege nach der Schule informiert. Nach den Vorträgen stehen die Referenten für die Eltern und ihre Kinder für weitergehende Fragen zur Verfügung.

Individuelle Beratung durch den Berufseinstiegs-begleiter

Ziele:

Ziel 1: Individuelle Fördermaßnahmen für Schüler mit Unterstützungsbedarf

Seit 2013 ist von der Agentur für Arbeit ein Mitarbeiter, Herr Harms vom BNW (Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft), vor Ort an der OBS Salzhausen eingesetzt, mit dem gemeinsamen Ziel, die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung effizient zu unterstützen.

Weitere Informationen finden sie hier

Praktika in regionalen Betrieben

Ziele:

Ziel 1: Verständnis für die Arbeitsweltrealität entwickeln

Ziel 2: Ausbildungsberufe kennenlernen

Ziel 3: Ausbildungsmarkt in der Region kennenlernen

An unserer Schule findet im 9. Jahrgang vor den Herbstferien ein 2-wöchiges und im 10. Jahrgang ein 1-wöchiges Praktikum statt. Der Zeitraum des Praktikums der 10.-Klässler liegt meistens unmittelbar vor den Herbstferien, sodass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, das Praktikum in die Ferien hinein zu verlängern. In der Regel sollen Betriebe in der Region besucht werden, die bestenfalls Ausbildungsstellen anbieten.
Auf das erste Praktikum werden die Schüler fächerübergreifend (Deutsch: Bewerbungen schreiben, Wirtschaft: Interessen und Fähigkeiten herausfinden, LeA: Projekt „Soziale Verantwortung“) vorbereitet und sie erhalten kurz vor dem Start ihre Praktikumsmappe. Alle Bausteine werden mit ihnen besprochen und die Bewertung fließt in die Halbjahresnote im Fach Wirtschaft ein. Zudem erhalten sie schon in der 8. Klasse als Vorbereitung auf der schulinternen Berufsmesse Ideen und Einblicke der 9.-Klässler, die über ihre Erfahrungen in den Praktikumsbetrieben berichten.
Die Praktikanten werden von ihren Klassenlehrern in den Betrieben besucht und können sich in schwierigen Situationen an sie wenden. Auch der Austausch mit den Betrieben vor, während und nach dem Praktikum wird durch die Schule organisiert. So wird eine Betreuung durch die Schule gewährleistet.
Innerhalb des Praktikums geht es darum, dass erste Arbeitsabläufe kennengelernt werden und festgestellt werden kann, ob der Beruf für die Schülerinnen und Schüler in der Zukunft interessant sein könnte. Im besten Fall werden nach diesen Erfahrungen schon Absprachen bezüglich eines Praktikums in der 10. Klasse oder eines Ausbildungsplatzes getroffen.

Besuch von Berufsinformations-messen

Ziele:

Ziel 1: Kontakt zu Betrieben herstellen

Ziel 2: Berufsspezifische Informationen einholen

Ziel 3: Ausbildungsplatz anstreben

Der Besuch von Ausbildungsmessen bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, mit Personen aus Ausbildungsbetrieben aus der Region ins Gespräch zu kommen. Dazu können sie sich über die angebotenen Berufe informieren und ggf. Kurzbewerbungen abgeben.
Berufsmessen, die von unserer Schule besucht werden können, sind im Folgenden auszugsweise aufgelistet:
• Berufsmesse „JobTreff“ in Buchholz
• Berufsmesse Hamburg
• Berufsmesse „Nordjob“ Bienenbüttel
• Berufsmesse Bundeswehr Wilhelmshafen, Munster
• Berufsmesse Informatik
• Berufsmesse „Ausbildungsbörse“ Lüneburg
• „Tag der Betriebe“ Landkreis Harburg
• „Nacht der Ausbildung“ Lüneburg

Regelmäßige Beratungsgespräche mit Beratern der Agentur für Arbeit

Ziele:

Ziel 1: Individuelle Beratungsangebote wahrnehmen

Ziel 2: Informationen über Ausbildungsbetriebe erhalten

Ziel 3: Eröffnung der nachschulischen Möglichkeiten

Unser Berufsberater, Herr Feit, steht den Schülerinnen und Schülern in regelmäßigen Schulsprechstunden vor Ort zur Verfügung. Die Termine sind im Sekretariat einsehbar.
Weitere Informationen finden sie hier

Bewerbungstipps durch externe Berater

Ziele:

Ziel 1: Erlangung der Kenntnis über formale Vorgaben bei Bewerbungen

Ziel 2: Einüben von Vorstellungsgesprächen

An unserer Schule werden sowohl die 9.-Klässler wie auch die 10.-Klässler jährlich von einem externen Berater (Schulservice der AOK, Herrn Maaß) zu den Themen „Bewerbung“ und „Vorstellungsgespräch“ beraten.

Das Training dauert in der Regel von 8.30-12.30 Uhr und die Schüler nehmen an diesen Tagen viel Wissenswertes, aber auch Motivation, mit in ihre Bewerbungsphase.

Schnuppertage an der BBS-Winsen

Ziele:

Ziel 1: Erstkontakt herstellen

Ziel 2: Möglichkeiten der BBS kennenlernen

Ziel 3: Abläufe kennenlernen

Seit Jahren haben unsere Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen an zwei Terminen im Jahr die Möglichkeit, einen Tag lang den Fachunterricht der Berufsbildenden Schulen Winsen/Luhe zu besuchen.

Dazu wählen sie im Vorfeld ihren Schwerpunkt und werden in entsprechende Klassen eingeteilt. Diese Schnuppertage dienen dazu, einen ersten Eindruck von der BBS und dem entsprechenden Unterricht zu erhalten.

Schülerfirma "Kreuzwerk nSG"

Ziele:

Ziel 1: Erwerb praktischer Erfahrungen

Ziel 2: Verständnis von wirtschaftlichen Abläufen

Die Schülerfirma „Kreuzwerk nSG“ arbeitet jahrgangsübergreifend in den Klassenstufen 9 und 10 in 9 Abteilungen, für die sich die Schülerinnen und Schüler nach Neigung bewerben.

Weitere Informationen finden sie hier

Schulinterne Berufsmesse - Schüler stellen ihre Praktika vor

Ziele:

Ziel 1: Informationen zu Praktikumsplätzen weitergeben

Ziel 2: Darstellung der Ausbildungsberufe in Form von Plakaten

Ziel 3: Vorstellung der Betriebe und Berufe mit Hilfe der Praktikumsmappen

Schon seit einigen Jahren findet bei uns an der Schule nach dem Praktikum der 9. Klassen im November eine schulinterne Berufsmesse statt. Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen stellen an diesem Tag den 8.-Klässlern ihren Praktikumsplatz vor.

Dazu fertigen sie Plakate und Präsentationen zu den Ausbildungsberufen und Betrieben an, in die sie „geschnuppert“ haben.
Sie werden bei ihrer Vorbereitung von Lehrkräften begleitet, müssen sich aber auch eigenständig organisieren.
Die Präsentation der 9.-Klässlerinnen und 9.-Klässler wird benotet und fließt in die Halbjahresnote im Fach Wirtschaft mit ein.
Zu der Messe werden außerdem die Betriebe, Eltern und Presse eingeladen.

Jährliche Teilnahme am Zukunftstag

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in verschiedene Berufe erhalten

Ziel 2: Arbeitswelt kennenlernen

In Niedersachsen gibt es jährlich im Frühjahr den „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“. Auch unsere Schule nimmt in den Jahrgängen 5-9 daran teil. Mit viel Elan werden die Schüler unterstützt und beraten, einen sinnvollen Platz zu finden.

Dieser Tag sollte so gestaltet werden, dass Mädchen die Möglichkeit haben, in typische „Männerberufe“ zu schnuppern, während die Jungen in die „weibliche Berufswelt“ schnuppern. So soll das traditionelle Berufsspektrum erweitert werden.

Die Arbeitsverträge, die dort für einen Tag geschlossen werden, werden im Anschluss im Berufswahlpass abgeheftet.

Besuch außerschulischer Lernorte

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in unterschiedliche Betriebe und Berufe

Ziel 2: Kennenlernen unterschiedlicher Arbeitswelten

Ziel 3: Arbeitsabläufe unterscheiden

Durch den Besuch außerschulischer Lernorte in den Jahrgängen 6-9 erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die betriebliche Realität und lernen unterschiedliche Arbeitswelten näher kennen.

In der Schule werden diese Besuche vor- und nachbereitet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Theorie eines Berufes oder eines Betriebes auseinandergesetzt haben und im Anschluss einen Einblick in die Praxis erhalten. So soll möglichst viel für die eigene Berufsorientierung mitgenommen werden.

Alle Materialien dazu werden im Berufswahlpass abgeheftet.

 Jahrgang 10 

Arbeit mit dem Berufswahlpass

Ziele:

Ziel 1: Dokumentation über die Teilnahme an schulinternen BO-Maßnahmen

Ziel 2: Berufsfelder kennenlernen

Der Berufswahlpass wurde im Rahmen des Bundesprojektes „Schule – Wirtschaft/Arbeitsleben“ als Instrument zur Strukturierung der beruflichen Orientierung entwickelt und erprobt und wird inzwischen bundesweit eingesetzt. An unserer Schule arbeiten die Schülerinnen und Schüler im schuleigenen Fach LeA sowie in den Fächern Deutsch und Wirtschaft ab dem 7. Jahrgang mit ihrem BWP.

Er unterstützt die berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler, indem ihre Stärken und Interessen erforscht werden, hilft bei der Auseinandersetzung mit ihrer individuellen Leistungsbereitschaft und begleitet sie auf dem Weg bis hin zu ihrer beruflichen Erstausbildung. Außerdem dient er der Dokumentation und der Teilnahme an Projekten und Maßnahmen, die im Rahmen der Berufswahl relevant sind, z.B. Praktika, Unterrichtsprojekte sowie schulisches und außerschulisches Engagement. Schließlich strukturiert der BWP den Prozess des Übergangs von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt und unterstützt die Jugendlichen, ihren Weg eigenverantwortlich, selbstständig und erfolgreich zu organisieren.

Elterninformations-abende

Ziele:

Ziel 1: Informationen zu unterschiedlichen Wegen nach der Schule

Ziel 2: Möglichkeiten zur Beratung

Ziel 3: Inanspruchnahme der Beratungsangebote

Der Elterninformationsabend findet jährlich im Dezember statt und wird für die Klassen 8 bis 10 angeboten. Dazu sind sowohl Eltern wie auch Schülerinnen und Schüler eingeladen.

Sie werden durch Vertreter der Berufsbildenden Schule in Winsen/Luhe und durch den zuständigen Berater der Bundesagentur für Arbeit über mögliche Wege nach der Schule informiert. Nach den Vorträgen stehen die Referenten für die Eltern und ihre Kinder für weitergehende Fragen zur Verfügung.

Individuelle Beratung durch den Berufseinstiegs-begleiter

Ziele:

Ziel 1: Individuelle Fördermaßnahmen für Schüler mit Unterstützungsbedarf

Seit 2013 ist von der Agentur für Arbeit ein Mitarbeiter, Herr Harms vom BNW (Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft), vor Ort an der OBS Salzhausen eingesetzt, mit dem gemeinsamen Ziel, die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung effizient zu unterstützen.

Weitere Informationen finden sie hier

Praktika in regionalen Betrieben

Ziele:

Ziel 1: Verständnis für die Arbeitsweltrealität entwickeln

Ziel 2: Ausbildungsberufe kennenlernen

Ziel 3: Ausbildungsmarkt in der Region kennenlernen

An unserer Schule findet im 9. Jahrgang vor den Herbstferien ein 2-wöchiges und im 10. Jahrgang ein 1-wöchiges Praktikum statt. Der Zeitraum des Praktikums der 10.-Klässler liegt meistens unmittelbar vor den Herbstferien, sodass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, das Praktikum in die Ferien hinein zu verlängern. In der Regel sollen Betriebe in der Region besucht werden, die bestenfalls Ausbildungsstellen anbieten.
Auf das erste Praktikum werden die Schüler fächerübergreifend (Deutsch: Bewerbungen schreiben, Wirtschaft: Interessen und Fähigkeiten herausfinden, LeA: Projekt „Soziale Verantwortung“) vorbereitet und sie erhalten kurz vor dem Start ihre Praktikumsmappe. Alle Bausteine werden mit ihnen besprochen und die Bewertung fließt in die Halbjahresnote im Fach Wirtschaft ein. Zudem erhalten sie schon in der 8. Klasse als Vorbereitung auf der schulinternen Berufsmesse Ideen und Einblicke der 9.-Klässler, die über ihre Erfahrungen in den Praktikumsbetrieben berichten.
Die Praktikanten werden von ihren Klassenlehrern in den Betrieben besucht und können sich in schwierigen Situationen an sie wenden. Auch der Austausch mit den Betrieben vor, während und nach dem Praktikum wird durch die Schule organisiert. So wird eine Betreuung durch die Schule gewährleistet.
Innerhalb des Praktikums geht es darum, dass erste Arbeitsabläufe kennengelernt werden und festgestellt werden kann, ob der Beruf für die Schülerinnen und Schüler in der Zukunft interessant sein könnte. Im besten Fall werden nach diesen Erfahrungen schon Absprachen bezüglich eines Praktikums in der 10. Klasse oder eines Ausbildungsplatzes getroffen.

Besuch von Berufsinformations-messen

Ziele:

Ziel 1: Kontakt zu Betrieben herstellen

Ziel 2: Berufsspezifische Informationen einholen

Ziel 3: Ausbildungsplatz anstreben

Der Besuch von Ausbildungsmessen bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, mit Personen aus Ausbildungsbetrieben aus der Region ins Gespräch zu kommen. Dazu können sie sich über die angebotenen Berufe informieren und ggf. Kurzbewerbungen abgeben.
Berufsmessen, die von unserer Schule besucht werden können, sind im Folgenden auszugsweise aufgelistet:
• Berufsmesse „JobTreff“ in Buchholz
• Berufsmesse Hamburg
• Berufsmesse „Nordjob“ Bienenbüttel
• Berufsmesse Bundeswehr Wilhelmshafen, Munster
• Berufsmesse Informatik
• Berufsmesse „Ausbildungsbörse“ Lüneburg
• „Tag der Betriebe“ Landkreis Harburg
• „Nacht der Ausbildung“ Lüneburg

Regelmäßige Beratungsgespräche mit Beratern der Agentur für Arbeit

Ziele:

Ziel 1: Individuelle Beratungsangebote wahrnehmen

Ziel 2: Informationen über Ausbildungsbetriebe erhalten

Ziel 3: Eröffnung der nachschulischen Möglichkeiten

Unser Berufsberater, Herr Feit, steht den Schülerinnen und Schülern in regelmäßigen Schulsprechstunden vor Ort zur Verfügung. Die Termine sind im Sekretariat einsehbar.
Weitere Informationen finden sie hier

Bewerbungstipps durch externe Berater

Ziele:

Ziel 1: Erlangung der Kenntnis über formale Vorgaben bei Bewerbungen

Ziel 2: Einüben von Vorstellungsgesprächen

An unserer Schule werden sowohl die 9.-Klässler wie auch die 10.-Klässler jährlich von einem externen Berater (Schulservice der AOK, Herrn Maaß) zu den Themen „Bewerbung“ und „Vorstellungsgespräch“ beraten.

Das Training dauert in der Regel von 8.30-12.30 Uhr und die Schüler nehmen an diesen Tagen viel Wissenswertes, aber auch Motivation, mit in ihre Bewerbungsphase.

Schnuppertage an der BBS-Winsen

Ziele:

Ziel 1: Erstkontakt herstellen

Ziel 2: Möglichkeiten der BBS kennenlernen

Ziel 3: Abläufe kennenlernen

Seit Jahren haben unsere Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen an zwei Terminen im Jahr die Möglichkeit, einen Tag lang den Fachunterricht der Berufsbildenden Schulen Winsen/Luhe zu besuchen.

Dazu wählen sie im Vorfeld ihren Schwerpunkt und werden in entsprechende Klassen eingeteilt. Diese Schnuppertage dienen dazu, einen ersten Eindruck von der BBS und dem entsprechenden Unterricht zu erhalten.

Schülerfirma "Kreuzwerk nSG"

Ziele:

Ziel 1: Erwerb praktischer Erfahrungen

Ziel 2: Verständnis von wirtschaftlichen Abläufen

Die Schülerfirma „Kreuzwerk nSG“ arbeitet jahrgangsübergreifend in den Klassenstufen 9 und 10 in 9 Abteilungen, für die sich die Schülerinnen und Schüler nach Neigung bewerben.

Weitere Informationen finden sie hier

Besuch außerschulischer Lernorte

Ziele:

Ziel 1:
Einblick in unterschiedliche Betriebe und Berufe

Ziel 2: Kennenlernen unterschiedlicher Arbeitswelten

Ziel 3: Arbeitsabläufe unterscheiden

Durch den Besuch außerschulischer Lernorte in den Jahrgängen 6-9 erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die betriebliche Realität und lernen unterschiedliche Arbeitswelten näher kennen.

In der Schule werden diese Besuche vor- und nachbereitet, sodass sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der Theorie eines Berufes oder eines Betriebes auseinandergesetzt haben und im Anschluss einen Einblick in die Praxis erhalten. So soll möglichst viel für die eigene Berufsorientierung mitgenommen werden.

Alle Materialien dazu werden im Berufswahlpass abgeheftet.

Oberschule Salzhausen

Schulleiterin Frau Voigt
Kreuzweg 29

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